PRESSEMITTEILUNGEN 2026
Statt Kampf gegen den Klimawandel konkrete Hilfe für hitzegefährdete Menschen – AfD fordert unbürokratisches Förderprogramm für Krankenhäuser und Betreuungseinrichtungen
Die Grünen haben einen Dringlichkeitsantrag unter dem Titel „Bayern braucht Abkühlung – Schnelle Hilfe für besonders gefährdete Menschen“ im Bayerischen Landtag eingebracht. Demselben Thema widmet sich auch der AfD-Antrag „Pragmatismus statt Klimahysterie: Wetterangepasstes Vorgehen statt unnötiger Panikmache!“ (Drs. 19/13083). Anders als die Grünen setzt sich die AfD für sinnvolle, bedarfsgerechte Schutzmaßnahmen ein.

Harald Meußgeier erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Hohe Temperaturen können für ältere und vorerkrankte Menschen lebensgefährlich sein. Daher ist Hitzeschutz für Risikogruppen notwendig, etwa in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Betreuungseinrichtungen und in der häuslichen Pflege. Die Grünen fordern allerdings nur 20.000 ‚Klimaanlagen auf Rezept‘ für 631.000 Pflegebedürftige in Bayern. Das ist viel zu wenig! Ähnlich unzureichend sind die anderen Forderungen der Grünen. Die AfD hingegen schlägt ein unbürokratisches Förderprogramm für Krankenhäuser, Pflege- und Betreuungseinrichtungen sowie weitere Einrichtungen mit besonders hitzegefährdeten Personen vor. Also keine zentrale Beschaffungsaktion nach dem Gießkannenprinzip, sondern eine Förderung nach dem konkreten Bedarf vor Ort. Unser Antrag liefert Zielgenauigkeit, Technologieoffenheit und praktische Vorsorge.“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen28. Juli 2026
Trotz zahlreicher Messstationen: Grüne fordern weitere Feinstaub-Messungen am Münchner Flughafen – Wir brauchen nicht noch mehr Klimabürokratie, sondern weniger!
Die Fraktion der Grünen hat die Bayerische Staatsregierung in einem Antrag aufgefordert, die angebliche Belastung der Beschäftigten am Flughafen München durch „Ultrafeinstaub“ in den Blick zu nehmen. Dazu soll die Regierung eine Studie in Auftrag geben.

Harald Meußgeier erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Die Grünen fordern wieder einmal mehr Bürokratie unter dem Deckmantel des Klimawahns. Die Folgen des Öko-Bürokratismus sind jetzt schon gravierend: Infrastrukturen werden lahmgelegt. Industrie wird ins Ausland gedrängt. Menschen werden immobilisiert. Fliegen wird moralisch verurteilt. Kontrolle ist besser als Vertrauen, meint die grüne Kontroll- und Verbotspartei.
Niemand bestreitet, dass Luftqualität und Gesundheitsschutz wichtig sind. Ohne triftigen Grund darf eine der wichtigsten Verkehrsinfrastrukturen Bayerns aber nicht mit immer mehr Belastungen überzogen werden. Denn seit Jahren werden ultrafeine Partikel in Freising-Lerchenfeld und Hallbergmoos erfasst. Zusätzlich betreibt das Landesamt für Umwelt Messstationen in München, Augsburg und Regensburg. Auch der Flughafen selbst überwacht die Luftqualität dauerhaft mit zwei stationären und einer mobilen Messstelle. Die Forderung der Grünen ist also überflüssiger, teurer Aktionismus auf Kosten des Steuerzahlers. Ein weiteres ideologiegetriebenes Sonderprogramm ist nicht nötig. Bayern braucht nicht noch mehr Klimabürokratie, sondern weniger!“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen28. Juli 2026
Wie belastet sind Wildtiere und Nahrungsmittel? – Wir fordern eine Untersuchung von schädlichen PFAS in der Nähe bayerischer Windparks!
Die AfD-Fraktion hat einen Antrag unter dem Titel „PFAS-Belastung im Umfeld bayerischer Windparks systematisch erfassen“ im Bayerischen Landtag eingebracht (Drs. 19/11182). Darin fordert sie die Staatsregierung auf, mögliche PFAS-Kontaminierung in der Nähe bayerischer Windparks systematisch, flächendeckend und vergleichbar zu erfassen.

Harald Meußgeier erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Bei PFAS (Per- und Polyfluorierten Alkylverbindungen) handelt es sich um besonders robuste ‚Ewigkeitschemikalien‘, die man nur mit extremer Hitze vernichten kann. Sie können das menschliche Immunsystem schwächen, die Fruchtbarkeit und den Hormonhaushalt stören und das Krebsrisiko erhöhen. Umso erschreckender ist es, dass in Bayern rund 1.200 Windkraftanlagen stehen, die ihr Umfeld mit PFAS belasten. Weitere tausend sind geplant und eventuell auch schon genehmigt. PFAS werden als Beschichtungen für Rotorblätter sowie in Kabelisolierungen, Schmiermitteln und Dichtungen eingesetzt. Durch die Kontaminierung der Umwelt gelangen sie in das Fleisch von Wildtieren, insbesondere von Wildschweinen. In Brandenburg warnt man bereits vor dem Verzehr von Wildschweinfleisch. Trotzdem verweigert die Staatsregierung Untersuchungen im Umfeld von Windparks. Diese Ignoranz ist ein Skandal! Anders als Söder und Aiwanger liegt der AfD die Gesundheit der Bürger am Herzen. Deshalb verlangen wir eine systematische Untersuchung der PFAS-Belastung in der Nähe von Windkraftanlagen.“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen23. Juli 2026
Söder rasiert den Staatswald – Bis zu 350 Fußballfelder Wald gehen für Windräder im Staatsforst verloren!
Die Antwort der Staatsregierung auf eine AfD-Anfrage belegt das Ausmaß von Söders Windkraftkurs: In den Bayerischen Staatsforsten stehen bereits 105 Windindustrieanlagen – weitere 166 sind geplant. Ziel ist es, 500 Windräder bis 2030 auf Staatsforstgrund in Betrieb oder vertraglich „auf den Weg“ zu bringen. Insgesamt gehen dadurch rund 350 Fußballfelder Wald verloren. Brisant ist zudem die Mitteilung der Staatsregierung, pro Windrad würden 0,5 Hektar waldfrei. Andererseits behauptet sie, dass die Staatsforsten die gerodete Waldflächen nicht erfassen.

Harald Meußgeier, wald- und forstpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:
„Markus Söder lässt unseren Staatswald rasieren und will die Bürger für dumm verkaufen. Wer flächenabhängige Verträge abschließt, muss die Flächen kennen. Wer Windräder in den Wald stellt, muss wissen, wie viel Wald verschwindet. Die Behauptung, man erfasse die Rodungsflächen nicht, ist ungeheuerlich. Wir fordern eine Rodungsbilanz für alle Windkraftprojekte im Staatsforst: mit Anlagenstandorten, Kranstellflächen, Zuwegungen, Kabeltrassen, Ausgleichsflächen und Wiederaufforstungsmaßnahmen.“
14. Juli 2026
AfD stärkt Bayerns Landwirte – Ja zu Neuen Genomischen Techniken statt ideologischer Verbote!
CSU und Freie Wähler haben einen Antrag mit dem Titel „Chancen der Neuen Genomischen Techniken (NGT) erkennen und nutzen“ im Bayerischen Landtag eingebracht.

Harald Meußgeier erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Neue Genomische Techniken sind nicht dasselbe wie klassische Gentechnik. Deshalb sagen wir als AfD: Wir wollen Chancen erkennen und nutzen. Mit NGT können Veränderungen erzielt werden, die auch durch klassische Züchtung entstehen könnten – aber präziser, schneller und gezielter. Das Ergebnis ist daher anders als bei Pflanzen, in die fremde Genetik implementiert wurde. Wer hier auf Kosten unserer Bauern Angst schürt, handelt nicht verantwortungsvoll. Unsere Landwirte haben große Herausforderungen zu stemmen, darunter Trockenheit, Schädlinge, steigende Anforderungen beim Pflanzenschutz. Hinzu kommt Druck auf Erträge, Flächen und die gesamte Wertschöpfungskette. Wir dürfen international nicht abgehängt werden. In anderen Ländern wird pragmatischer und innovationsfreundlicher mit diesen Technologien umgegangen. Die AfD will keine unkontrollierte Ausbreitung und auch keine pauschale Öffnung für alles, was technisch möglich ist. Aber wir sagen Ja zur Forschung unter kontrollierten Bedingungen. Und wir sagen Nein zu ideologischen Blockaden. Deshalb unterstützen wir den Antrag, Neue Genomische Techniken zuzulassen, damit unsere Landwirte und Züchter echte Chancen haben. Bayern braucht Vielfalt, Wettbewerb und Wahlfreiheit.“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen08. Juli 2026
Ja zu sauberem Wasser, aber es muss bezahlbar sein – Deshalb keine weiteren ökosozialistischen Regulierungen!
Die Grünen haben einen Dringlichkeitsantrag unter dem Titel „Für die Menschen und die Kommunen in Bayern: Wer unser Wasser verschmutzt, muss zahlen!“ in den Bayerischen Landtag eingebracht. Darin fordern sie die Staatsregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass die EU-Kommunalabwasserrichtlinie 2024/3019 bis Ende Juli 2027 in Deutschland umgesetzt wird.

Harald Meußgeier erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Niemand stellt infrage, dass unser Wasser vor Schadstoffen geschützt werden muss. Aber gute Ziele machen noch keine gute Politik. Entscheidend ist nicht nur, was man will, sondern auch, wer es bezahlen soll. Die Grünen wollen die Kosten nach dem Verursacherprinzip umlegen. Aber die vierte Reinigungsstufe bei Kläranlagen bedeutet Investitionen in Milliardenhöhe. Viele Kommunen stehen schon heute mit dem Rücken zur Wand. Auch für unsere Industrie wären weitere Kosten fatal. Am Ende gehen Kostensteigerungen immer zu Lasten der Verbraucher, Patienten, Beitrags- oder Steuerzahler.
Gewässerschutz ist wichtig, aber er muss realistisch, bezahlbar und technologieoffen organisiert werden. Wir brauchen keine neuen EU-Vorgaben, die in Brüssel von abgehobenen Bürokraten beschlossen werden.
Als AfD sagen wir Ja zu sauberem Wasser, aber Nein zur wirtschaftlichen Überforderung der Kommunen! Und wir stellen uns jeder neuen Kostenlawine für Bürger und Steuerzahler entgegen.“
16. Juni 2026
Naturschutz darf nicht zu Lasten der Landwirte und Waldbesitzer gehen - Nein zur EU-Wiederherstellungsverordnung!
Die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur („Nature Restoration Law“) soll in Deutschland durch den Nationalen Wiederherstellungsplan umgesetzt werden. Dieser wird von Bund und Ländern erarbeitet. Die Verordnung verpflichtet die Mitgliedstaaten dazu, umfangreiche Maßnahmen zur Renaturierung und Wiederherstellung von Ökosystemen umzusetzen. Hierzu muss die Bundesrepublik bis September 2026 einen Wiederherstellungsplan vorlegen, der konkrete Ziele, Maßnahmen und Zeitpläne festlegt.

Hierzu erklärt Harald Meußgeier als Leiter des Arbeitskreises Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Naturschutz funktioniert nicht, wenn dieser von oben herab gegen die berechtigten Interessen der Bevölkerung durchgesetzt werden soll. Leider geht Brüssel diesen Weg. Der Nationale Wiederherstellungsplan ist ein bürokratisches Monstrum, dessen Folgen vor allem unsere Landwirte und Waldbesitzer zu tragen haben. Während die Betriebe bereits heute unter einer Flut von Vorschriften, Dokumentationspflichten und Auflagen leiden, wird die Bürokratisierung noch weiter hochgefahren und die Bewirtschaftung großer Flächen zusätzlich eingeschränkt. Was von der EU als Naturschutz verkauft wird, bedeutet für die betroffenen Land- und Forstwirte zusätzliche Flächenstilllegungen, neue Bewirtschaftungsauflagen und weitere Unsicherheit für die Zukunft. So macht man Land- und Forstwirtschaft unattraktiv und unwirtschaftlich.
Wir rufen alle betroffenen Bürger, Landwirte und Waldbesitzer auf, im Rahmen des aktuell laufenden Online- Beteiligungsverfahrens bis zum 25. Juni 2026 ihre Einwände zu formulieren.“
17. Juni 2026
Höhere Kosten, mehr Vorschriften: Grüne treiben unsere Bauern in den Ruin – AfD stärkt die heimische Landwirtschaft!
Die Fraktion der Grünen hat einen Antrag mit dem Titel „Tierwohl braucht verlässliche Landwirtschaftspolitik – keine Streichung des Bundesprogramms zum Umbau der Tierhaltung“ im Bayerischen Landtag eingebracht. Zur Begründung führen sie aus, dass viele landwirtschaftliche Betriebe in Bayern in den vergangenen Jahren mit staatlicher Unterstützung erhebliche Investitionen in besonders tiergerechte Haltungsformen getätigt hätten. Für diese bestünde nun keine Planungssicherheit mehr.

Harald Meußgeier erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Tierwohl geht uns alle an. Aber der Antrag der Grünen trägt nicht dazu bei, die Landwirte bei der Tierhaltung zu unterstützen. Er würde für sie nur noch mehr Bürokratie und Vorschriften bedeuten. Und vor allem enorme Kostensteigerungen: Viele Ställe müssten völlig umgebaut oder gänzlich neu errichtet werden. In der Schweinezucht beispielsweise wäre mit 75 Prozent Mehrkosten zu rechnen. Ob unsere Bauern das stemmen könnten, ist zu bezweifeln. Sie stehen bereits mit dem Rücken zur Wand. Viele Landwirte müssten aufgeben, und das Fleisch käme dann aus dem Ausland.
Wer es mit dem Tierwohl ernst meint, muss die Tierhaltung im eigenen Land halten. Wer regionale Lebensmittel will, muss unsere Bauern vor Ort stärken. Und wer bayerische Qualität will, darf bayerische Höfe nicht kaputtregulieren!“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen11. Juni 2026
Bayerisches Klimaschutzgesetz ist ein Bürokratiemonster – AfD fordert ersatzlose Abschaffung
Die AfD-Fraktion hat einen Gesetzentwurf zum Thema „Aufhebung des Bayerischen Klimaschutzgesetzes – Streit ums Klimadatum endgültig beenden“ (Drs. 19/11943) im Bayerischen Landtag eingebracht.

Harald Meußgeier, Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:
„Das Bayerische Klimaschutzgesetz ist ein unnötiges Bürokratiehemmnis für Bayern. Die Verwaltung soll CO₂-Neutralität vormachen, während Gremien wie Klimarat und Klimaallianz der Staatsregierung Rückendeckung für ihre Maßnahmen geben sollen. Die AfD Bayern stellt klar: Dieses Gesetz ist in der jetzigen Form überflüssig. Maßgebliche Vorgaben kommen ohnehin aus Bund und EU. Klimagremien schaffen keine wirtschaftlichen Impulse, sondern belasten die Wirtschaft mit moralischen Nebelinstanzen. Auch Klimapreise bewirken nichts außer einer kostenaufwendigen Selbstdarstellung der Staatsregierung. Bayern sollte sinnvolle Industriepolitik unterstützen, statt grüne Klimaideologie durch ein eigenes Klimaschutzgesetz aufzuwerten. Der Markenkern der CO₂-Neutralität besteht vor allem darin, den Freistaat in die Deindustrialisierung zu treiben. Auch eigene Klimaziele kann sich die Staatsregierung sparen, zumal sie selbst zwischen 2040 und 2045 schwankt. Wenn Deutschland insgesamt nur rund 1,45 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen verursacht und daraus bis 2100 rechnerisch lediglich ein deutscher Anteil von etwa 0,0145 Grad an der Erderwärmung abgeleitet wird, während selbst der Weltklimarat seine extremen Horrorszenarien inzwischen zurückgezogen hat, zeigt sich erst recht, wie unverhältnismäßig ein eigenes bayerisches Klimaschutzgesetz ist. Vor diesem Hintergrund ist das Bayerische Klimaschutzgesetz ersatzlos abzuschaffen.“
22. Mai 2026
Extremszenario beim Klimawandel unrealistisch! – Weltklimarat entlarvt seine eigene Panikmache !
Der Weltklimarat der UN, der „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (ICCP), hat sein Modell RCP8.5 selbst als unplausibel eingestuft. Medien, Behörden und internationale Institutionen haben jahrelang bevorzugt mit diesem Extremszenario gearbeitet, obwohl Experten bereits früh auf dessen mangelnde Realitätsnähe hingewiesen hatten. Laut Berichten mussten für RCP8.5 Voraussetzungen angenommen werden, die selbst bei sehr pessimistischen Prognosen unrealistisch waren – etwa eine Vervielfachung der weltweiten Kohleverstromung.

Hierzu erklärt Harald Meußgeier als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Die Entscheidung internationaler Klimaforscher, das Extremszenario RCP8.5 künftig nicht mehr als plausibles Zukunftsmodell zu verwenden, ist ein längst überfälliger Schritt. Seit Jahren wurde der Bevölkerung mit einem Szenario Angst gemacht, das nach Einschätzung vieler Fachleute niemals realistisch war. Trotzdem diente ausgerechnet dieses Modell als Grundlage für politische Entscheidungen, milliardenschwere Programme und immer schärfere Eingriffe in die Wirtschaft und den Alltag der Bürger. So verwies auch der frühere grüne Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck auf Studien, die auf RCP8.5 basierten, um milliardenschwere klimaideologische Programme zu rechtfertigen. In Deutschland wurde mit angeblichen Klimaschäden in Höhe von bis zu 900 Milliarden Euro Panik verbreitet.
Wer politische Entscheidungen mit unrealistischen Horrorprognosen begründet, verspielt Vertrauen in Wissenschaft und Politik gleichermaßen. Die Bürger haben ein Recht auf ehrliche und sachliche Debatten statt Angstszenarien. Unser Land braucht Technologieoffenheit und realitätsbasierte, unideologische Wissenschaft. Ich rechne fest damit, dass die Abkehr von dem Modell RCP8.5. nur ein erster Schritt ist und künftig weitere Negativszenarien fallengelassen werden. Klimatische Veränderungen sind normale Phänomene, die es schon immer gab. Wir müssen ihnen ideologiefrei mit pragmatischen Lösungen begegnen.“
13. Mai 2026
Bürger und Wirtschaft entlasten! – AfD für Aufhebung der CO2-Abgabe
Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag hat einen Antrag mit dem Titel „Wirtschaftsschädliche CO2-Bepreisung zurücknehmen: Taten statt Populismus!“ ins Plenum eingebracht (Drs. 19/8842). In diesem fordert sie die Staatsregierung auf, sich auf Bundes- und EU-Ebene entschieden für ein Ende der CO2-Bepreisungen einzusetzen.

Harald Meußgeier erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Die Geduld vieler Menschen mit der Politik ist am Ende. Ob an der Zapfsäule oder bei der Heizkostenabrechnung: Der Staat bereichert sich schamlos an der Misere der Bürger und Unternehmen. Die CO2-Bepreisung ist nichts anderes als eine zusätzliche Belastung unserer Leistungsträger. Deshalb fordern wir als AfD-Fraktion: Diese wirtschaftsschädliche Preistreiberei muss beendet werden. Nicht irgendwann, sondern jetzt! Auch Ministerpräsident Söder hat erklärt, dass er gegen die CO2-Abgabe ist. Aber Worte allein senken keine Heizkosten und keine Spritpreise. Sie retten keinen Arbeitsplatz. Die Bürger sind längst daran gewöhnt, dass aus den Ankündigungen Söders keine Taten folgen. Es handelt sich bloß um billigen Populismus.
Für uns als AfD ist klar: Wohnen und Heizen dürfen nicht zum Luxus werden. Bayern braucht Politik für Bürger, Pendler, Familien und Betriebe – nicht gegen sie. Unser Industriestandort lebt davon, dass Energie und Mobilität bezahlbar sind. Deshalb fordern wir: Schluss mit der unsinnigen CO2-Bepreisung!“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen29. April 2026
Transport-Unternehmen jetzt entlasten! Die CO2-Reduktionsziele für Lkw-Anhänger müssen gestrichen werden
Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag hat die Staatsregierung aufgefordert, sich auf allen Ebenen dafür einzusetzen, dass die CO2-Reduktionsziele für Lkw-Anhänger gemäß der EU-Verordnung 2024/1610 unverzüglich zurückgenommen werden (Drs. 19/8451).
Harald Meußgeier erklärte dazu in der gestrigen Plenardebatte als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag Folgendes:
„Brüssel hat offenbar nichts Besseres zu tun, als sich bei der heimischen Wirtschaft unbeliebt zu machen. Für uns hingegen ist klar: Die CO2-Reduktionsziele für Lkw-Anhänger müssen unverzüglich aufgehoben werden. Für die Nutzfahrzeugindustrie, unsere Spediteure und die gesamte Transportwirtschaft ist diese Belastung untragbar. Sie haben ohnehin schon mit zahlreichen Problemen zu kämpfen, vor allem mit den hohen Dieselpreisen und den Maut-Gebühren. Wenn die Bundesregierung die gestiegenen Kraftstoffpreise mit dem Krieg gegen den Iran erklärt, ist das ein fadenscheiniges Argument. Die Steuereinnahmen, die sie kassiert, liegen bei rund 60 Prozent!
Nur die AfD tritt für massive Steuersenkungen ein. Damit entlasten wir nicht nur die Transportwirtschaft, sondern alle Verbraucher. Denn die hohen Transportkosten lassen die Preise in der gesamten Wertschöpfungskette steigen. Deshalb fordern wir: Weg mit der unnötigen CO2-Bepreisung!“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen16. April 2026
Bundesregierung will Weltklima retten – Konkrete Hilfe für Bayerns Waldbesitzer statt Milliarden für fragwürdige Tropenwaldfonds!
Die Herausforderungen für Bayerns Waldbesitzer bleiben groß. Nach wie vor macht vor allem der Borkenkäfer den Wäldern zu schaffen. Die Beseitigung von Käferschäden sowie Wiederaufforstung und Waldumbau kosten große Summen an Geld. Die Staatsregierung hat bei der jüngsten Kabinettsitzung in Bamberg weitere Unterstützungsleistungen angekündigt. Insgesamt werden jedoch andere Prioritäten gesetzt: Die Bundesregierung hatte Ende vergangenen Jahres Finanzmittel in Höhe von einer Milliarde Euro für einen Tropenwaldfonds, der dem Schutz der Regenwälder dienen soll, zugesagt.
Dazu erklärt Harald Meußgeier als waldpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:
„In manchen Regionen Bayerns wie dem Frankenwald sind die Wälder durch den Borkenkäfer bedroht. Begünstigt wird dies durch hohe Bestände an Fichten und die Trockenheit der letzten Jahre. Wiederaufforstungen und ein besonnener Waldumbau sind kostenintensiv. Die Waldbesitzer sind auf Unterstützung angewiesen.
Zugleich wird viel Steuergeld für ferne Wälder zur Verfügung gestellt. Der von Brasilien initiierte Fonds TFFF (Tropical Forest Forever Facility) ist ein risikoreiches Konstrukt, denn es handelt sich um einen Fonds, in den Staaten und private Investoren einzahlen, wobei lediglich die teilnehmenden Staaten das wirtschaftliche Risiko tragen. Der deutsche Steuerzahler hat also mal wieder das Risiko – und das bei einem Projekt, bei dem nicht einmal gesichert ist, dass die Investitionen dem Tropenwald zugutekommen!
Die Bundesregierung sollte das Geld lieber in konkrete Maßnahmen stecken, die einen bleibenden Wert für unsere heimischen Wälder haben, anstatt das Weltklima retten zu wollen. Und die Staatsregierung fordere ich auf, sich in Berlin für die Belange der Waldbesitzer im Freistaat einzusetzen. Konkrete Wiederaufforstungen im Bayerischen Wald oder im Frankenwald sind werthaltiger und nachhaltiger als Milliardeninvestitionen in einen fragwürdigen und risikoreichen Tropenwaldfonds.“
02. Februar 2026
Grüne wollen Lebensmittel-Preise vorschreiben – AfD senkt Steuern und schafft Wohlstand durch Marktwirtschaft!
Die Fraktion der Grünen hat einen Dringlichkeitsantrag unter dem Titel „Durchblick statt Mogelpackungen – Mehr Transparenz und Fairness im Supermarktregal“ in die gestrige Plenarsitzung des Bayerischen Landtags eingebracht. In diesem fordert sie die Staatsregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass „alle Menschen“ beim „Einkauf von Lebensmitteln von transparenten, fairen und günstigen Preisen profitieren.

Harald Meußgeier erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Wie immer will die grüne Verbotspartei mehr regulieren und kontrollieren. Selbst die Preise würde sie am liebsten festlegen. ‚Faire und günstige Preise‘ entstehen jedoch durch einen freien Markt. Durch das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage – nicht durch staatliche Vorschriften! Aus Planwirtschaft folgt kein Wohlstand, sondern Armut für alle. Den Bürgern würden weniger Steuern und Abgaben mehr nützen als grüne Kontrollsucht und Regulierungswut. Günstige Energie und die Abschaffung der unsinnigen CO2-Abgabe würden die Haushalte entlasten. Die Grünen haben es wesentlich mitzuverantworten, dass viele Menschen nicht mehr wissen, wie sie die Preise im Supermarkt bezahlen sollen. Die größte Mogelpackung ist grüne Politik! Nur die AfD senkt die Steuern und sorgt für günstige Lebensmittel. Wir schaffen Wohlstand durch Marktwirtschaft.“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen29. Januar 2026
PRESSEMITTEILUNGEN 2025
Wassercent ist bloß neue Abzocke – Wir müssen die Wasser-Infrastruktur stärken!
Der Bayerische Landtag hat am Donnerstag in zweiter Lesung den Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Wassergesetzes behandelt. Hierzu legte die AfD-Fraktion einen Änderungsantrag (Drs. 19/9093) vor, in dem sie die Einführung des sogenannten „Wassercents“ zurückweist.

Harald Meußgeier erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Das Grundwasser-Entnahmeentgelt wird als Instrument der Nachhaltigkeit verkauft. De facto ist es aber eine zusätzliche Steuer, die zu weiteren Preissteigerungen führt. Wer glaubt, dass Abgaben mehr Wasser schaffen, irrt sich gewaltig. Die Ressourcen werden nicht größer, die Verfahren nicht schneller, die Leitungen nicht dichter.
Was Bayern braucht, sind konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Wasserverfügbarkeit. Extreme Trockenphasen, Starkregen und jahreszeitliche Verschiebungen stellen uns vor reale Aufgaben. Wir benötigen robuste, regionale Lösungen: Entsiegelungsmaßnahmen, die Schaffung von Rückhalteflächen, eine intelligente Verteilung und Speicherung von Wasser sowie flexible Bewirtschaftung und technische Innovationen.“
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Mehr Informationen12. Dezember 2025
AfD-Fraktion treibt Wasserkraft-Ausbau in Bayern voran – CSU/FW kopieren Inhalte, verzögern Antworten
Eine schriftliche Anfrage der AfD-Abgeordneten vom 30. Juni 2025 zur Förderung und Entwicklung von Kleinst- und Kleinwasserkraftwerken in Bayern zeigt deutliche Versäumnisse der Staatsregierung auf: Zwischen 2018 und 2024 wurden lediglich 137 neue Wasserkraftanlagen mit insgesamt nur 13,2 MW in Betrieb genommen, die jährliche Inbetriebnahme sank von 49 Anlagen/3,9 MW (2018) auf nur noch 8 Anlagen/0,5 MW (2024). Das Förderprogramm für Wasserkraft blieb massiv unter dem Ausgabemittelansatz von 1,5 Mio. € pro Jahr: 2022 wurden nur 60.401 €, 2023 120.750 € und 2024 199.920 € ausgezahlt.
Bürokratische Hürden, umfangreiche Umweltprüfungen, Genehmigungsverfahren, komplexe rechtliche Vorgaben sowie hohe Investitionskosten, lange Amortisationszeiten und geringe gesellschaftliche Akzeptanz behindern Neubau und Ausbau kleiner Wasserkraftanlagen zusätzlich.
Besonders brisant: Die gesetzliche Antwortfrist der Staatsregierung von maximal zwei Monaten wurde mehr als verdoppelt; die Antwort erreichte die AfD-Fraktion erst am 3. November 2025. Zwischenzeitlich nutzte die CSU/FW die noch ausstehende Antwort, um am 21. Oktober 2025 einen Antrag einzubringen (Drucksache 19/8558 „Beschleunigung der Neugenehmigungen bestehender Wasserkraftanlagen in Bayern“), der exakt die Probleme adressiert, über die sich die AfD in ihrer Anfrage erkundigt hatte.
Harald Meußgeier, Sprecher für Wald, Forst und Fischerei, sagt dazu:
„Die Verzögerung der Antwort durch die Staatsregierung ist demokratisch höchst problematisch. Die Opposition muss Zugang zu Informationen haben, um eigenständig Anträge vorzubereiten. Dass Regierungsfraktionen möglicherweise diese Verzögerung vornehmen, um sich unsere Themen anzueignen, untergräbt die demokratischen Spielregeln.“
07. November 2025
Altparteien blockieren unsere Unterstützung der Waldbeweidung – Die AfD steht für Artenschutz und Kulturpflege
Die traditionelle Form der Waldbeweidung bietet zahlreiche ökologische, ökonomische und kulturelle Vorteile. Die extensive Beweidung von Wäldern durch Rinder, Schafe, Ziegen oder Pferde kann zur Erhaltung artenreicher Lebensräume beitragen, den Aufwuchs von Problemgehölzen regulieren und die Biodiversität stärken. Zudem fördert sie die Offenhaltung von Wäldern, verbessert die Waldgesundheit und reduziert Wildschäden.
Um diese Bewirtschaftungsform wieder zu beleben und weiterzuentwickeln, hat die AfD-Fraktion ein Förderprogramm ausgearbeitet. Dieses soll finanzielle Unterstützung für Land- und Forstwirte bei der Einrichtung und Pflege von Waldweiden bieten, Beratungs- und Schulungsangebote zur tiergerechten Beweidung unterstützen, wissenschaftlich begleitete Pilotprojekte fördern und Leitlinien zur Integration traditioneller Beweidungsformen in bestehende Forst- und Landwirtschaftspläne entwickeln.

Harald Meußgeier erklärt dazu als wald- und forstpolitischer Sprecher sowie als Leiter des Arbeitskreises Umwelt und Infrastruktur der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Die Waldbeweidung ist eine traditionelle und zugleich zukunftsweisende Form der Landnutzung. Sie verbindet den Schutz der Biodiversität mit einer nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Wälder und schafft Synergien zwischen Land- und Forstwirtschaft. Waldbeweidung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung artenreicher Lebensräume. Gleichzeitig stärkt sie die regionale Wertschöpfung und hilft, alte Kulturlandschaften zu bewahren.
Leider wurde unser Antrag in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus von den anderen Fraktionen pauschal abgelehnt. Wir werden uns aber weiterhin für die Wiederbelebung der Waldbeweidung einsetzen.“
24. Oktober 2025
Die Klimaideologie zerstört unsere Wirtschaft und unsere Natur – Nur die AfD rettet den Industriestandort Deutschland!
Das Thema der heutigen Aktuellen Stunde des Bayerischen Landtags lautete auf Vorschlag der AfD-Fraktion „Klimaideologie beenden – maßlosen Ausbau von Windrädern stoppen!“
Harald Meußgeier ergänzt dazu als wald- und forstpolitischer Sprecher sowie Leiter des Arbeitskreises Umwelt und Infrastruktur der AfD-Fraktion:
„Für den Ausbau erneuerbarer Energien wurden letztes Jahr in Bayern 433 Hektar Wald gerodet. Die giftgrüne Politik wurde abgewählt, aber CSU und Freie Wähler treiben sie weiter voran. Unser Wald ist der Politik Söders und Aiwangers schutzlos ausgeliefert. Wo früher einmal unberührte Natur war, steht heute tonnenweise Beton herum. Leitungen und Stromtrassen reißen Schneisen in die Wälder. Der Boden wird mit Beton verdichtet, Tiere und Pflanzen müssen weichen. Vögel und Fledermäuse verenden an den Rotorblättern; Menschen leiden unter Infraschall, Schattenwurf und Mikropartikeln. Wenn sich die Windräder nicht drehen, was meistens der Fall ist, muss der Steuerzahler für den Ausfall aufkommen. Bis zu 600.000 Euro muss er pro Windkraftanlage in Süddeutschland zuzahlen. Bayern ist als Windkraftstandort ungeeignet. Für den Schutz unserer heimischen Natur sorgt nur die AfD!“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen16. Oktober 2025
Nein zu unnötiger Bürokratie durch die EU-Entwaldungsverordnung! – Wir stehen an der Seite unserer Forst- und Landwirte
Die EU-Entwaldungsverordnung soll verhindern, dass Produkte, für deren Herstellung Wälder zerstört wurden, weiterhin auf dem europäischen Markt landen. Die Verordnung tritt ab dem 30. Dezember 2025 für eine Vielzahl von Händlern und anderen Marktteilnehmern in Kraft. Auch in Deutschland müssen Land- und Forstwirte dann für Holz, Soja und Rindfleisch nachweisen, dass diese von entwaldungsfreien Flächen stammen. Weiterhin gilt dies z.B. für Hersteller von Kaffee, Kakao oder Möbeln.
Für die betroffenen Unternehmen stellt das einen enormen Kraftakt dar, da jährlich eine detaillierte Sorgfaltserklärung abzugeben ist. Diese muss eine Risikoanalyse, einen Maßnahmenkatalog, Geolokalisierungsdaten der Anbauflächen und Nachweise über die Einhaltung von Umwelt- und Menschenrechten entlang der gesamten Lieferkette enthalten. Werden die Informationen nicht erteilt, drohen Bußgelder oder die Beschlagnahmung von Waren.

Dazu erklärt Harald Meußgeier als forstpolitischer Sprecher und Leiter des Arbeitskreises Umwelt und Infrastruktur der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„In Deutschland findet wie in anderen EU-Staaten keine Entwaldung statt. Im Gegenteil hat die Waldfläche in den letzten Jahren sogar zugenommen. Einen Nachweis der Entwaldungsfreiheit einzufordern, ist komplett abwegig. Unsere Land- und Forstwirte handeln verantwortungsvoll und verdienen die Unterstützung der Politik! Wieder einmal werden sie mit sinnlosen EU-Vorgaben belastet und drangsaliert. Die Kosten, die dieser bürokratische Aufwand verursacht, werden zwangsläufig auf die Produkte umgelegt. Letztlich trifft es alle, insbesondere auch die Verbraucher.
In Anbetracht der Faktenlage fordere ich die Einführung einer Null-Risikokategorie für die Länder, in denen nachweislich kein Risiko für Entwaldung besteht. Dies würde den Land- und Forstwirten helfen und für spürbar weniger unsinnige und kostenintensive Bürokratie sorgen.“
15. September 2025
Nein zum Wassercent! – Für den Schutz unseres Wassers bedarf es keiner neuen Abgaben
Die Bayerische Staatsregierung hat die Einführung des sog. Wassercent zum 1. Juli 2026 angekündigt. Damit sollen ein sparsamer Umgang mit der Ressource Wasser gefördert und Investitionen in den Wasserschutz sowie die Wasserversorgung ermöglicht werden. Die Staatsregierung rechnet mit Einnahmen von 80 Millionen Euro pro Jahr. Bestimmte Wassernutzungen sind von der neuen Abgabe jedoch ausgenommen, z.B. Entnahmen für die Nutzung erneuerbarer Energien etwa durch Wärmepumpen.

Dazu erklärt Harald Meußgeier als Mitglied im Ausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz sowie als Leiter des Arbeitskreises Umwelt und Infrastruktur der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Unser Wasser ist ein kostbares Gut. Der Schutz des Wassers und die Wasserbewirtschaftung sind Kernaufgaben, für die der Freistaat die nötigen finanziellen Mittel aus dem allgemeinen Haushalt bereitstellen muss. Das sollte eigentlich Konsens sein. Die Begründung für den Wassercent ist daher bloß vorgeschoben. In Wahrheit geht es der Staatsregierung nur darum, die Bürger mit immer neuen Abgaben zu schröpfen. Dies ist auch deshalb verwerflich, da Ministerpräsident Söder noch im Bundestagswahlkampf Steuerentlastungen versprochen hat. Nun bekommen die bayerischen Bürger aber eine neue Abgabe präsentiert. Die Einführung neuer Abgaben ist gerade jetzt in einer Rezession verantwortungslos und unsozial. Dass von der neuen Abgabe wieder Ausnahmen für den Bereich der erneuerbaren Energien vorgesehen sind, verdeutlicht einmal mehr, dass Söder entgegen seinen vollmundigen Ankündigungen eine grüne und ideologische Politik betreibt. Als AfD-Fraktion lehnen wir den Wassercent ab!“
05. August 2025
Grüne Verbotspartei fordert Enteignungen – Wasserschutz mit Augenmaß statt Panikmache, Vorschriftenwahn und Zwangsmaßnahmen!
Die Fraktion der Grünen im Bayerischen Landtag hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Wassergesetzes eingebracht. Anknüpfungspunkt für die beantragten Änderungen ist die vermeintliche Klimaüberhitzung. Der Gesetzentwurf enthält zahlreiche Verschärfungen der bisherigen Bestimmungen.

Dazu erklärt Harald Meußgeier als waldpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:
„In manchen Regionen Bayerns wie dem Frankenwald sind die Wälder durch den Borkenkäfer bedroht. Begünstigt wird dies durch hohe Bestände an Fichten und die Trockenheit der letzten Jahre. Wiederaufforstungen und ein besonnener Waldumbau sind kostenintensiv. Die Waldbesitzer sind auf Unterstützung angewiesen.
Zugleich wird viel Steuergeld für ferne Wälder zur Verfügung gestellt. Der von Brasilien initiierte Fonds TFFF (Tropical Forest Forever Facility) ist ein risikoreiches Konstrukt, denn es handelt sich um einen Fonds, in den Staaten und private Investoren einzahlen, wobei lediglich die teilnehmenden Staaten das wirtschaftliche Risiko tragen. Der deutsche Steuerzahler hat also mal wieder das Risiko – und das bei einem Projekt, bei dem nicht einmal gesichert ist, dass die Investitionen dem Tropenwald zugutekommen!
Die Bundesregierung sollte das Geld lieber in konkrete Maßnahmen stecken, die einen bleibenden Wert für unsere heimischen Wälder haben, anstatt das Weltklima retten zu wollen. Und die Staatsregierung fordere ich auf, sich in Berlin für die Belange der Waldbesitzer im Freistaat einzusetzen. Konkrete Wiederaufforstungen im Bayerischen Wald oder im Frankenwald sind werthaltiger und nachhaltiger als Milliardeninvestitionen in einen fragwürdigen und risikoreichen Tropenwaldfonds.“
10. Juni 2025
Fraßschäden und Verschmutzung nehmen überhand – Jagdzeiten sinnvoll verlängern!
Der Bestand an Wildgänsen hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Insbesondere die aus Afrika stammende Nilgans hat sich stark ausgebreitet. In den besonders betroffenen Gebieten sind die Auswirkungen gravierend: Landwirte haben mit massiven Fraßschäden zu kämpfen, an Badeseen nehmen Verschmutzungen der Liegewiesen und Strände überhand. Zudem werden heimische Wasservögel wie die Stockente verdrängt.
Die Jagdzeiten für Gänse müssen zwingend erweitert werden. Bisherige Maßnahmen wie Gelegebehandlungen, bei denen ein Teil der Eier zerstört wird, haben sich als nicht ausreichend erwiesen. Die AfD-Fraktion hat die Staatsregierung daher in ihrem Antrag „Umweltschäden verhindern: Aktives Gänsemanagement weiterentwickeln“ (Drs. 19/6516) zum Handeln aufgefordert.

Harald Meußgeier, Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung sowie Leiter des Arbeitskreises Umwelt und Infrastruktur der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu Folgendes:
2. Juni 2025
AfD wirkt! – CSU und Freie Wähler kopieren AfD-Antrag zur Entlastung der Mühlen

Am 2. April 2025 brachte die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag einen Antrag ein, der kleine und mittlere Mühlenbetriebe von der Pflicht zur kostenintensiven externen Explosionsschutzprüfung befreien soll (Drs. 19/6185). Bereits am 17. März hatte der AfD-Abgeordnete Johannes Meier das Thema mit einer Anfrage zum Plenum angestoßen (Drs. 19/5941). Die Antwort der Staatsregierung blieb, wie so oft, vage und ausweichend. Nun zeigt sich ein vertrautes Muster: CSU und Freie Wähler reichten am 28. April – also fast vier Wochen später – einen nahezu wortgleichen Antrag ein (Drs. 19/6488). Beide Anträge werden am 8. Mai im zuständigen Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz beraten. Zwar ist bislang über keinen der beiden entschieden worden, doch die AfD-Fraktion ist sich sicher: Wie in der Vergangenheit wird ihr Antrag abgelehnt und die Kopie von CSU und FW durchgewunken – nur um zu vermeiden, dass gute AfD-Initiativen auch als solche sichtbar werden.
Harald Meußgeier, wald- und forstpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, fügt hinzu:
„Es geht uns um den Schutz kleiner Handwerksmühlen vor überzogener Bürokratie. Dass unsere Initiative Wirkung zeigt, freut uns. Dass CSU und Freie Wähler dabei wieder einmal zur politischen Kopiermaschine greifen, ist jedoch ein Armutszeugnis.“
6. Mai 2025
Grünes Fass ohne Boden – Finanzielle und bürokratische Auswüchse bei den Landschaftspflegeverbänden korrigieren!
Die geplanten Kürzungen im Bereich der Landschaftspflege im Nachtragshaushalt der Staatsregierung haben Kritik bei Landschaftspflegeverbänden sowie bei Naturschutzverbänden hervorgerufen. Es werden Schreckensszenarien beschworen, wonach eine Kürzung der finanziellen Mittel zu einem Ende der Landschaftspflege und des Naturschutzes insgesamt führen würde.
Harald Meußgeier erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises Umwelt und Infrastruktur Folgendes:
„Bislang haben sich die Landschaftspflegeverbände als grünes Fass ohne Boden erwiesen. Profitiert haben von dem finanziellen und bürokratischen Aufwuchs in erster Linie die Geschäftsführer der Verbände. Im vergangenen Jahr wurde in Bayern bereits der 71. Landschaftspflegeverband gegründet; 71 Geschäftsführer samt Personal müssen also vom Steuerzahler bezahlt werden – bei fraglichem Nutzen.
Landschaftspflege ist eine Kernaufgabe unserer bäuerlichen Betriebe im Freistaat Bayern. Insbesondere die kleinbäuerlichen Betriebe leisten hier wertvolle Arbeit.
Wenn nun erste moderate Kürzungen angekündigt und umgesetzt werden, ist dies keine Katastrophe, sondern ein überfälliger Schritt in die richtige Richtung. Weitere Schritte müssen nun folgen. Als AfD-Fraktion treten wir dafür ein, lieber unsere kleinbäuerlichen Betriebe zu unterstützen, anstatt weitere unnötige Verbände und Strukturen zu schaffen und zu finanzieren.“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen11. April 2025
Union und SPD planen Billionenschulden auf Kosten der Bürger – Die Staatsregierung darf dem Schulden-Putsch nicht zustimmen!
Die AfD-Fraktion hat für die gestrigen Plenarsitzung einen Dringlichkeitsantrag mit dem Titel „Nein zum Schuldenpaket im Bundesrat: Kein Aufweichen der Schuldenbremse und kein Klimaschutz ins Grundgesetz!“ vorgelegt (Drs. 19/5833). In diesem fordert sie die Staatsregierung auf, im Bundesrat gegen das vom Bundestag beschlossene Billionen-Schuldenpaket zu stimmen.
Harald Meußgeier ergänzt als Leiter des Arbeitskreises für Umwelt und Infrastruktur Folgendes:
„Das schwarz-rot-grüne Kartell will Klimaneutralität durch die Aufnahme ins Grundgesetz zu einem Staatsziel machen. Grüne Deindustrialisierung soll also von unserer Verfassung vorgeschrieben werden! Ständige Klagen wirtschaftsfeindlicher NGOs sind zu befürchten. Künftige Regierungen werden den staatlichen Interventionismus in allen Bereichen vorantreiben.
CDU und CSU haben ihr Wahlversprechen, die Schuldenbremse nicht aufzuweichen, in kürzester Zeit gebrochen. Und die Freien Wähler erwiesen sich einmal mehr als Söders devote Handlanger. Was für ein beispielloser Betrug der Wähler!
Wenn die Staatsregierung dem Weg in den Schulden-Sozialismus im Bundesrat tatsächlich zustimmt, ist das verantwortungslos und katastrophal. Als AfD fordern wir sie auf, diesen Irrweg zu beenden.“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen20. März 2025
Söder und Aiwanger wollen Hunderte Windräder in den Staatsforsten bauen – Die AfD schützt unseren bayerischen Wald!
Die AfD-Fraktion hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Waldgesetzes im Landtag eingebracht (Drs. 19/4556). Er soll dem „Schutz des Waldes im Freistaat Bayern vor Windkraftanlagen“ dienen und zielt darauf ab, dem Naturschutz „den Vorrang vor einem imaginären Klimaschutz einzuräumen“.

Harald Meußgeier fügt als wald- und forstpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion hinzu:
„Der Wald muss nachhaltig geschützt werden. Er bietet Pflanzen und Tieren einen unersetzbaren Lebensraum und ist für Menschen als Naherholungsgebiet unverzichtbar. Er hat eine besondere Bedeutung für die Atmosphäre, das lokale Klima sowie den Wasserhaushalt. Und er prägt die Schönheit unserer heimischen Landschaften. Deshalb dürfen wir nicht zulassen, dass er von der Bayerischen Staatsregierung Hand in Hand mit Klima-Ideologen und Öko-Lobbyisten immer weiter zerstört wird. Während Söder und Aiwanger linksgrüne Forderungen exekutieren, stellen wir uns schützend vor unseren Wald.“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen30. Januar 2025
Kein Interesse an Lebensmittelqualität – Altparteien verweigern Überprüfung der Düngeverordnung
Die Verschärfungen der Düngeverordnung und die damit einhergehende Ausweisung von sog. Roten Gebieten stellen die Landwirte in Bayern vor enorme Herausforderungen. Eine umfassende Evaluation der Düngeverordnung in Bayern liegt bislang nicht vor, trotz der großen Auswirkungen. Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag hat einen Antrag eingebracht, in dem die Staatsregierung aufgefordert wird, die Auswirkungen der Düngeverordnung auf die den Landwirten entstandenen wirtschaftlichen Schäden, eine erneute Überprüfung der Verursachung von Gewässerverschmutzungen sowie die langfristigen Auswirkungen der veränderten Düngung auf die Böden zu überprüfen. Der Antrag wurde von sämtlichen Fraktionen abgelehnt.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Harald Meußgeier als Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung Folgendes:
„Die Folgen der verschärften Düngevorschriften treffen uns alle: Sinkende Qualität der Milch und steigende Butterpreise haben auch mit überzogenen Vorschriften bei der Düngung zu tun. Fachleute aus der Lebensmittelbranche warnen bereits vor sinkender Qualität und Engpässen bei Lebensmitteln. Diese Warnungen muss die Politik endlich ernst nehmen! Die von unserer Fraktion beantragte umfassende Überprüfung der Auswirkungen wäre ein geeigneter Schritt gewesen, um für die Zukunft die richtigen Schlüsse zu ziehen. Dass sämtliche Fraktionen mit Nein gestimmt haben, ist erschütternd und entlarvend. Nur die AfD-Fraktion setzt sich im Bayerischen Landtag für die Belange der Landwirte und die Ernährungssicherheit aller Bürger ein.“
Zugehörige Landtagsrede:
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Mehr Informationen29. Januar 2025
Jetzt werden sogar schon elektrische Räumfahrzeuge angeschafft – Bei der CSU geht Ideologie vor Sicherheit

Bei der Autobahnmeisterei Münchberg wird seit kurzem ein elektrisches Räumfahrzeug eingesetzt. Von der Praktikabilität und der Effektivität ist das Fahrzeug den üblichen Fahrzeugen mit Verbrennermotor deutlich unterlegen. Die Mitarbeiter beklagen sich, da das E-Fahrzeug eine sehr begrenzte Reichweite hat, rund zwei Stunden lang aufgeladen werden muss und die Tauglichkeit im täglichen Einsatz damit stark beeinträchtigt wird. Für das Fahrzeug musste eigens ein Dieselaggregat angeschafft werden, um das Aufladen zu ermöglichen, wenn das Fahrzeug unterwegs ist und keine Ladesäule in der Nähe ist. Wie die AfD-Fraktion aus vertrauenswürdiger Quelle erfahren hat, soll sich Ministerpräsident Markus Söder auch persönlich dafür eingesetzt haben, dass das elektrische Räumfahrzeug zum Einsatz kommt.
Dazu erklärt der Abgeordnete der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag Harald Meußgeier, der Stimmkreisbetreuer für den Stimmkreis Hof ist, folgendes:
„Die Information aus der Autobahnmeisterei Münchberg zeigt beispielhaft auf, wie Markus Söder tatsächlich tickt: Nach außen gibt er den konservativen, unideologischen Pragmatiker, der sich gegen die grüne Bevormundung stemmt. Tatsächlich verfolgt er aber genau die Politik der Grünen, die er angeblich ablehnt.
Dies ist für sich genommen schon verwerflich. Wenn Söder grüne Politik umsetzen will, soll er dies den Wählern gegenüber doch auch offen und ehrlich aussprechen. Noch schlimmer macht den Vorgang, dass die Umsetzung eines Prestigeprojekts für Söder offenbar Vorrang vor der Effektivität und letztlich der Sicherheit der Autobahn hat.
Nur die AfD steht für eine ideologiefreie und vernunftgeleitete Politik. Ideologische Experimente lehnen wir generell ab, in einem Bereich wie der Aufrechterhaltung der Sicherheit auf den Autobahnen aber ganz besonders!“
24. Januar 2025
